Reisetipp: Netbook

Bei Abreise hatten wir uns entschieden, ein kleines wunderbares Netbook (Samsung N350) mitzunehmen. Das gute Kilo extra rechtfertigten wir mit der Möglichkeit die Blogeinträge vorschreiben zu können und dann im Internetcafe nur noch hochladen zu müssen. Besorgt waren wir, dass uns der Laptop aus der Masse hervorheben würde und uns so zum Diebstahlopfer machen würde.

Es kam anders. Selbst in Bolivien gab es wenige Hostels, die kein WiFi / WLAN anbieten (wenn auch mit langsamer Verbindung ins Internet), Internetcafes haben wir in Südamerika höchstens fünf Mal aufgesucht, so dass das Netbook ständiges Werkzeug und Kommunikationszentrale geworden ist, auch dank Skype. Und Ziel neidischer Blicke wird man mit einem kleinen schwarzen Netbook gewiss nicht, jeder Touri hat ein Rechner und nur die mit den MacBook Air in weiß und gebürstetem Aluminium fallen auf.

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